153. Sitzung des Gastroenterologischen Arbeitskreises

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird der gastroenterologische Qualitätszirkel Herne am Montag, den 24. Januar 2022 um 20 Uhr via Zoom-Videokonferenz stattfinden.

Folgende Beiträge sind bisher eingangen:

  • Ergebnisse aus dem Herner Darmzentrum 2021
    R. Schmidt
  • Das Reizdarmsyndrom (RDS) aus hausärztlich-psychosomatischer und gastroenterologischer Sicht – die aktuelle Leitlinie
    I. Veit, D. Hüppe

Unterbauchschmerzen müssen abgeklärt werden – Neue Leitlinie gibt Empfehlungen für Diagnostik und Therapie bei einer Divertikel-Erkrankung

„Anhaltende Unterbauchschmerzen, insbesondere wenn sie mit Blähungen und Verstopfungen einhergehen, sind ein zwingender Grund, sich beim Hausarzt vorzustellen“, erklärt Dr. Ulrich Tappe vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. Der Hausarzt kann am besten beurteilen, ob eine genauere Untersuchung erforderlich ist. Er überweist zum Magen-Darm-Arzt, der die Diagnose stellt und individuell über geeignete Maßnahmen berät. Nur in schweren akuten Fällen führt der Weg direkt ins Krankenhaus.Logo Magen-Darm-Ärzte

Der Darm ist ein Hochleistungsorgan, das ein Leben lang massiv beansprucht wird. Da ist es nicht verwunderlich, dass er mit zunehmendem Alter Schwachstellen aufweist. Divertikel sind nach außen gerichtete Beulen in der Darmwand. Sie sind in aller Regel harmlos und weit verbreitet. Schon bei unter 50-Jährigen sind mehr als zehn Prozent der Menschen in Deutschland betroffen, bei 50- bis 70-Jährigen hat bereits jeder Dritte Divertikel und in der Altersklasse über 70 Jahre mindestens jeder Zweite.

Problematisch wird es, wenn sich Divertikel entzünden. Bei komplizieten Verläufen besteht die Gefahr eines Darmdurchbruchs. Umweltfaktoren, genetische Veranlagung und Lebensstil haben Einfluss auf das Erkrankungsrisiko. Ausgeglichene Ernährung, Gewichtskontrolle und Bewegung helfen, Probleme zu vermeiden. Die Behandlung einer Divertikel-Entzündung reicht von konservativen Maßnahmen bei der Ernährung über Antibiotika-Therapie bis hin zu operativen Eingriffen bei schweren Verläufen.

Die medizinischen Fachgesellschaften haben im November neue Leitlinie zur Divertikelkrankheit veröffentlicht. Die Diagnose wird über die Bestimmung der Entzündungswerte im Blut und mit Hilfe einer hochauflösenden Ultraschalluntersuchung gestellt. Die Leitlinie empfiehlt darüber hinaus sechs bis acht Wochen nach einer konservativen Therapie eine Darmspiegelung. “Damit die Entzündung der Divertikeln nicht zu einer lebensbedrohlichen Situation führt, sollten Entzündungen möglichst rechtzeitig behandelt bzw. eingedämmt werden”, betont Dr. Tappe.

www.magen-darm-aerzte.de

Magen-Darm-Ärzte gratulieren – 20 Jahre Felix Burda Stiftung

-(25.10.21) “Die Felix Burda Stiftung ist der Beweis, dass Vorsorge eine Chance hat, wenn man die Menschen unablässig daran erinnert, dass sie ihr Schicksal selbst in der Hand haben”, sagt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). “Wir gratulieren Dr. Christa Maar und ihren Mitstreitern, die durch ihr ungebrochenes Engagement dazu beigetragen haben, Hunderttausende vor dem Schicksal einer Darmkrebserkrankung zu bewahren oder sie davon zu heilen.” Logo Magen-Darm-Ärzte

Schon im ersten Jahr nach Gründung der Stiftung am 5. November 2001 wurde der erste Felix Burda Award ausgelobt, mit dem seither jährlich Projekte ausgezeichnet werden, die sich auf besondere Weise für die Darmkrebs-Vorsorge einsetzen. “2002 ist die Darmspiegelung für Versicherte ab dem 55. Lebensjahr als Kassenleistung eingeführt worden”, erinnert der Verbandsvorsitzende der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. “Der Erfolg ist für jeden sichtbar: Darmkrebs kann verhindert werden. Wenn er rechtzeitig erkannt wird, ist er in vielen Fällen heilbar.”

Trotz der Erfolge bleibt viel zu tun. Gerade in Erinnerung an den an Darmkrebs verstorbenen Sohn von Dr. Maar und Prof. Dr. Hubert Burda muss das Augenmerk verstärkt auf die familiären Formen der Tumorerkrankung gelenkt werden. Wer in der nahen Verwandtschaft Darmkrebsfälle verzeichnet, muss damit rechnen, ebenfalls zu erkranken. Wer selbst an Darmkrebs erkrankt war, hat eine besondere Verantwortung, seine Angehörigen auf die Möglichkeit der Darmkrebs-Vorsorge hinzuweisen.

“Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebstodesursache”, betont Dr. Beyer. “Das kann sich ändern, wenn jeder die Angebote zur Vorsorge nutzt. Im Kampf gegen den vermeidbaren Krebs stehen wir Magen-Darm-Ärzte geschlossen an der Seite der Felix Burda Stiftung.” Dr. Christa Maar ist seit 2008 Ehrenmitglied des Berufsverbandes.

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Nationale Dekade gegen Krebs – Darmkrebs kann verhindert werden!

Anfang des Jahres haben sich die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte der Initiative “Nationale Dekade gegen Krebs” angeschlossen. “Als primäre Ansprechpartner in der Darmkrebs-Vorsorge wollen wir mit unseren Erfahrungen aus der Praxis einen Beitrag dazu leisten, dass künftig möglichst viele Krebsneuerkrankungen verhindert werden und Betroffene ein besseres Leben führen können”, erklärt Priv.-Doz. Dr. Christoph Schmidt, der den Berufsverband in der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vertritt.

“Die Vorsorge-Darmspiegelung kann verhindern, dass Krebs entsteht. Sie hat in den fast zwanzig Jahren seit Einführung des nationalen Screening-Programms einen deutlichen Rückgang der Neuerkrankungen bei der älteren Bevölkerung ermöglicht”, erläutert Dr. Schmidt. “Das bestärkt uns darin, diesen Weg der Verhinderung von Darmkrebs entschieden weiter zu gehen. Wir erkennen aber auch, dass es Personengruppen gibt, die von den bisher vorgesehenen Vorsorge-Angeboten nicht erfasst werden.”

Für den Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) geht es im Rahmen der “Nationalen Dekade gegen den Krebs” nicht nur darum, das Augenmerk auf die jüngere Bevölkerung und deren Erkrankungsrisiko zu richten. “Darüber hinaus ist es unser vordringliches Anliegen”, so Dr. Schmidt, “Angehörige von Erkrankten über ihr erhöhtes Risiko zu informieren und auch für sie geeignete Vorsorge-Untersuchungen zugänglich zu machen.”

In einem Aufklärungsvideo auf Youtube erklären die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzt, wie eine Darmspiegelung abläuft und erläutern, warum der Nutzen alle denkbaren Vorbehalte gegen die Untersuchung bei weitem überwiegt. “Mit der Untersuchung können wir viele Menschen vor Darmkrebs bewahren”, betont Dr. Schmidt.

Die Nationale Dekade gegen Krebs wurde am 29.01.2019 vom BMBF gegründet. Es ist eine langfristig geplante Forschungsinitiative, in der neben dem BMBF das BMG und der Nationale Krebsplan Partner sind.

Quelle: www.magen-darm-aerzte.de

151. Sitzung des Gastroenterologischen Arbeitskreises

Montag, den 25. Oktober 2021 um 20.00 Uhr im Marienhospital Uni-Klinik Herne, Hölkeskampring 40, 44623 Herne Tagungsort: Neuer Hörsaal (Zugang ausgeschildert)

Folgende Beiträge sind bisher eingegangen:

  • Kasuistik: Seltene Ursache einer Leberzirrhose
    J.Scholle, A.Tannapfel
  • Update: Einsatz von Betablockern bei Leberzirrhose
    J.Schweinfurth
  • „iFOBT“ – besser als keine Darmkrebsvorsorge
    D.Hüppe

Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme nach der COVID-19-bedingten Zwangspause des Qualitätszirkels als Präsenzveranstaltung! Alle gesetzlichen Vorgaben zum Mindestabstand für Veranstaltungen in Innenräumen werden eingehalten!

Chronische Durchfälle – Eine seltene Differenzialdiagnose

Viele Patienten stellen sich mit chronischen Diarrhöen beim Gastroenterologen vor. Neben funktionellen und nahrungsmittelbedingten Auslösern finden sich entzündliche, postoperative und endokrine Gründe für die Beschwerden. Eine eindeutige Ursache kristallisiert sich aber wirklich selten heraus, wie auch in diesem Fall mit einer seltenen Differenzialdiagnose.

Artikel in den GASTRO-NEWS von Prof. Dr. med. Andrea Tannapfel und Dr. med. Dietrich Hüppe – gesamten Artikel lesen

Fakten-Check : Pandemie-bedingte Magen-Darm-Erkrankungen

“Zurzeit kursieren abstruse Fake-News über angebliche Zusammenhänge zwischen Corona-Impfungen und seltenen Magen-Darm-Erkrankungen”, berichtet die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Priv.-Doz. Dr. Katja Klugewitz. “An diesen Gerüchten ist nichts dran. Im Gegenteil: Die Infektion mit Corona-Viren kann Magen und Darm schädigen. Das ist ein Grund mehr, sich impfen zu lassen!”Logo Magen-Darm-Ärzte

So behauptet beispielsweise ein selbsternannter Experte im Internet, Corona-Impfungen stünden im Zusammenhang mit Mesenterialvenenthrombosen, also Verschlüssen in den Blutgefäßen, die die inneren Organe im Bauchraum versorgen. Durch eine beschädigte Darmwand würden dann Kolibakterien in die Blutbahn und an Implantate oder Schrittmacher im Körper gelangen, wo sie schwere Entzündungen verursachen sollen.

“Hier werden zwei Sachverhalte in einen Zusammenhang gestellt, der nicht besteht”, betont Dr. Klugewitz. “Bei schweren Entzündungen im Darm kann es zwar zu einem Durchtritt von Darmbakterien durch die Darmwand kommen. Als gravierende Komplikation einer solchen sogenannten bakteriellen Translokation können Darmbakterien auch Fremdmaterial im Körper besiedeln. Mit einer Corona-Impfung hat dies aber nicht das Geringste zu tun!”

Im Gegenteil: Corona-Infektionen gehen in bis zu 20 % der Fälle auch mit Magen-Darm-Symptomen wie z. B. Durchfällen, Übelkeit, Erbrechen und einem Anstieg von Leberwerten einher. Auch Verschlüsse von Gefäßen im Bauchraum wurden bei Corona-Infektionen beschrieben. “Das Ziel solcher Falschinformationen ist es, diffuse Ängste gegen Corona-Impfungen zu schüren”, so die Sprecherin der Magen-Darm-Ärzte. “Vor dem Hintergrund der sich aufbauenden Welle mit der Delta-Variante und ungeimpfter Personengruppen stellen wir dieser gefährlichen Panikmache energisch entgegen.”
“Unterm Strich”, resümiert Dr. Klugewitz: “Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen müssen insbesondere unter Pandemie-Bedingungen gut eingestellt werden. Auch wir Magen-Darm-Ärzte impfen unsere Patientinnen und Patienten. Wir müssen dem Virus immer eine Nasenlänge voraus sein.”

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Gastroenterologie: Spannendes Symposium zum Nachhören und Nachsehen

Die “Rheinische Post” führte am 24. April 2021 ein “Symposium Zukunftsmedizin” durch. Unter anderem ging es unter dem griffigen Thema “Gastroenterologie – Mehr PS auf die Straße” um die Darmkrebsvorsorge. Unter der Leitung von Professor Dr. med. Heiner Wedemeyer, DGVS-Vorstand und Direktor der Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie an der MHH in Hannover (im Bild oben), diskutierten Dr. med. Dietrich Hüppe aus Herne, Vorstand der Stiftung LebensBlicke und Sprecher der Fachgruppe “Kolorektales Karzinom” im bng (im Bild links) sowie Professor Dr. med. Philip Hilgard aus Mülheim/Ruhr (im Bild rechts) über aktuelle und zukünftige Entwicklungen der Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Nachzuhören und zu Nachzusehen  ist die spannende Diskussion unter “PS auf die Straße”.

Darmkrebsvorsorge-Rheinische-Post

Machen Sie sich selbst ein Geschenk – Jetzt zur Darmkrebsvorsorge!

Der optimale Zeitpunkt für eine einmalige Darmspiegelung zum Schutz vor den Folgen einer Darmkrebs-Erkrankung ist der 55. Geburtstag. Das ist jedenfalls die Meinung der führenden Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Männer sollten vielleicht sogar noch ein bisschen eher gehen. “Noch viel besser wäre es allerdings”, so die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz, “wenn Sie zwei Darmpiegelungen im Leben einplanen. Dann ist das optimale Alter für die erste Untersuchung bei Männern der von der gesetzlichen Krankenkasse favorisierte 50., bei Frauen der 55. Geburtstag.”Logo Magen-Darm-Ärzte

Ein aktueller Vergleich der Vorsorge-Maßnahmen in 21 europäischen Staaten zeigt deren Wirksamkeit. Wo es – wie in Deutschland – schon lange intensiv beworbene Screening-Angebote gibt, ist die Rate der Darmkrebs-Neuerkrankungen Jahr für Jahr zurückgegangen. In Ländern wie Bulgarien, Estland oder Norwegen, in denen es solche Angebote nicht gibt, erkranken hingegen immer mehr Menschen an Darmkrebs.

Der Erfolg der Screening-Programme hängt stark davon ab, wie intensiv sie von der Bevölkerung angenommen werden. Das Beispiel Niederlande zeigt, dass vor allem die persönliche Einladung viele Menschen bewegt, ihre Chance zur Vermeidung einer Darmkrebs-Erkrankung zu nutzen. Der Erfolg des seit zehn Jahren laufenden freiwilligen Einladungsverfahrens im Rahmen des AOK-Haus- und Fachärztevertrags in Baden-Württemberg unterstreicht, dass auch in Deutschland insgesamt künftig höhere Teilnahmeraten zu erwarten sind.

“Schon eine Vorsorge-Darmspiegelung im Alter von 55 Jahren kann das Leben um bis zu acht Jahre verlängern, wenn dadurch eine Darmkrebserkrankung früh erkannt oder gar verhindert werden kann”, betont Dr. Mainz. “Wir haben in Deutschland eines der besten Screening-Programme für Darmkrebs weltweit. Nutzen Sie Ihre Chance. Machen Sie sich selbst ein Geburtstagsgeschenk und vereinbaren Sie Ihren Termin zur Darmspiegelung beim niedergelassenen Magen-Darm-Arzt!”

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Hygiene in der Praxis – Sicherer als im Straßenverkehr

“Das schärfste Schwert, um Übertragungswege von Krankheitserregern zu unterbinden, sind konsequente Hygiene-Maßnahmen. In unseren Praxen treiben wir deshalb nicht erst seit Corona einen sehr hohen Aufwand zum Schutz unserer oft chronisch erkrankten Patienten”, sagt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng).

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Keimfreiheit ist das oberste Prinzip bei allen Untersuchungen und Behandlungen im Umgang mit Patienten und Patientinnen. Dafür gibt es klare Regeln, die die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte auf Basis der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und internationaler Fachgesellschaften schon seit vielen Jahre für ihren Bedarf formuliert und als Regelwerk niedergelegt haben. Die Facharztpraxen setzen diese bewährten Standards um und werden diesbezüglich regelmäßig von den Behörden kontrolliert.

“Der Berufsverband hat die Wichtigkeit hygienischer Standards von Anfang an zu seinem Thema gemacht und sich für bundesweit einheitliche Kontrollmechanismen eingesetzt”, erläutert Dr. Beyer. “Die Endoskope, die wir für Magen- und Darmspiegelungen einsetzen, werden nach aufwändigen Verfahren von eigens dafür ausgebildeten Fachkräften in speziellen Waschmaschinen gereinigt. Alle austauschbaren Zusatzinstrumente werden als Einmalartikel eingesetzt.”

Es sind diese zuverlässigen, seit Jahren etablierten Hygienestandards, die es den niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte schon sehr schnell nach dem ersten Lockdown im letzten Jahr ermöglicht haben, effektive Schutzmaßnahmen vor Corona-Infektionen einzuführen. “Deshalb konnten wir die Betreuung unserer Patienten zeitnah wieder aufnehmen und durchgängig bis heute sicher stellen”, konstatiert Dr. Beyer. “So haben wir dafür gesorgt, dass niemand aus Angst vor Infektionen Untersuchungen oder Behandlungen verschieben muss. Wir sind froh, dass die Menschen weiterhin ihr Vertrauen schenken, was unter anderem die Nachfrage nach Darmspiegelungen zur Darmkrebsvorsorge belegt, die im vergangenen Jahr ungebrochen in Anspruch genommen worden ist.”

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